exclude-home Archive - Business Geomatics https://www.business-geomatics.com/category/exclude-home/ Wirtschaftszeitung für Geoinformatik Wed, 18 Oct 2023 12:22:19 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.9 https://www.business-geomatics.com/wp-content/uploads/2023/01/cropped-BG-Favicon-32x32.png exclude-home Archive - Business Geomatics https://www.business-geomatics.com/category/exclude-home/ 32 32 grit: Was ist ein gTainer? https://www.business-geomatics.com/was-ist-ein-gtainer/ Fri, 15 Sep 2023 08:46:09 +0000 http://wp13853602.server-he.de/bg/?p=19050 grit stellt seine Entwicklungen seit Jahren auf die Füße der Container-Technologie. Damit versorgt das Unternehmen verschiedene Anwendungsfelder der Geoinformatik.

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grit stellt seine Entwicklungen seit Jahren auf die Füße der Container-Technologie. Damit versorgt das Unternehmen verschiedene Anwendungsfelder der Geoinformatik.

Halle 25 | Stand D25.02

2013 erschien erstmals Docker, eine freie Software, die eine neue Art der Bereitstellung von Anwendungen ermöglicht hat. In IT-Maßstäben gedacht ist Docker also schon mehrere Generationen alt. Seitdem hat die Containerisierung von Software große Fortschritte gemacht. Doch Container stellen Entwickler und Betreiber auch vor neue Aufgaben. Diesen stellt sich der GIS-Spezialist grit GmbH seit Jahren. Im Mittelpunkt des Angebots stehen die gTainer Lösungen.

Die Container-Revolution

Die Idee, Software in Container zu packen, resultierte aus dem Wunsch, die Abhängigkeiten einer Anwendung von ihrer IT-Umgebung aufzulösen. Der Container enthält alle von der Anwendung benötigten Ressourcen einschließlich des Betriebssystems und ist so unabhängig von der übrigen IT-Infrastruktur. Darüber hinaus haben Container technische Vorteile, die eine effizientere Nutzung der Ressourcen erlauben. Der Betrieb der Anwendung wurde daher stabiler, sicherer und effizienter.

Nun ergab sich ein neues Problem: Da jede Anwendung ihren eigenen Container bekam, war eine Vielzahl von Containern zu verwalten. Die nächste Entwicklungsstufe umfasste daher Software, mit denen diese Container-Landschaften administriert und orchestriert werden konnten. Sehr bekannt ist das von Google als Open Source angebotene System Kubernetes.

Betrieb vs. Entwicklung

Die Technik führte so zu einem grundlegenden Paradigmenwechsel beim Betrieb und der Entwicklung von Anwendungen. Durch den Einsatz von Containern kann sich der Softwarebetrieb von den individuellen Erfordernissen der Anwendung lösen. Er handhabt nach außen uniforme Container, die schneller bereitgestellt und nach Bedarf skaliert und verschoben werden können.
Die Softwareentwicklung hingegen kümmert sich nicht nur um die Programmierung der Anwendung, sondern verantwortet nunmehr auch die Abstimmung und Bereitstellung der Ressourcen sowie die Herstellung des Containers – also einen Aufgabenbereich, der bisher dem Softwarebetrieb vorbehalten war.

Das Unternehmen grit bezeichnet seine Container auch “gTainer” (grit-Container). Damit will es klarstellen, dass es für den ganzen Container gerade steht, nicht nur für die Anwendung. Quelle: grit GmbH

Container schonen daher prinzipbedingt nicht nur Personal-, sondern auch technische Ressourcen, da der Kernel des Betriebssystems gemeinsam genutzt wird und nicht genutzte Ressourcen anderen Container zugeordnet werden können.

SBOM, CI/CD, GitOps, LTS

Container mögen von außen gleich aussehen, aber das Innenleben ist sehr unterschiedlich. Es gibt eine Reihe vorkonfektionierter Container, in die hinein die jeweilige Anwendung „deployed“ wird. Aber wer kontrolliert, welche Bestandteile der Container und welche Versionen die einzelnen Komponenten haben? Genau an dieser Stelle setzt der grit-Ansatz an.

„Die Zusammenstellung und Konfiguration der Softwarekomponenten muss stimmen, die Lizenzmodelle der Softwarekomponenten müssen zueinander passen und natürlich müssen die Sicherheit und Vertrauenswürdigkeit der Quellen gewährleistet sein, auch und insbesondere bei Open Source-Software“, sagt Brit Schnegelsberg, Geschäftsführerin der grit GmbH. Daher sei die Nutzung von Containern Vertrauenssache.
Deshalb nennt grit ihre Container auch “gTainer” (grit-Container). Damit will das Unternehmen klarstellen, dass es „für den ganzen Container gerade steht, nicht nur für die Anwendung“, so Schnegelsberg. Ein gTainer beruhe auf vielen Jahren Erfahrung sowie auf hochprofessionellen Arbeitsweisen. So verwendet grit bevorzugt Docker Official Images sowie Long Term Support-Versionen (LTS) der Komponenten, um langfristige Stabilität zu gewährleisten. Ein gTainer wird mit einer Software Bill of Materials (SBOM) sowie einer Manifestdatei ausgeliefert, in der gemäß BSI-Standard die Netzwerkverbindungen beschrieben werden. Er wird einem Vulnerability Scan unterworfen und erst nach bestandenem Test über eine automatisierte CI/CD-Pipeline unter entsprechender Nutzung von GitOps-Prozessen ausgeliefert.
gTainer erfüllen eine weitere Anforderung: „Geo-IT ist keinesfalls so ‘selbsterklären‘ wie andere Domänen“, so Schnegelsberg. Entwickler müssen die Anforderungen des Kunden ebenso gut kennen wie die Eigenschaften der jeweils genutzten Software. Erst dann könne der Container so gebaut werden, dass ein skalierbarer und sicherer Betrieb – On-Premise oder Off-Premise durch grit – wirklich möglich ist.

Beispiele aus Thüringen

Das Unternehmen grit legt Wert darauf, dass es die Domäne und die Herausforderungen der Kunden sehr gut kennt, langfristige Kundenbeziehungen pflegt und dieses Verhältnis auch bei Konzeptionierung und Entwicklung der Lösungen pflegt.
Ein Beispiel hierfür ist der „Thüringen Viewer” des Thüringer Ministeriums für Infrastruktur und Landwirtschaft. Der Thüringen Viewer wurde auf Basis des Masterportals entwickelt.

Mit der Weiterentwicklung wurde auch das Betriebskonzept geändert: Der Thüringen Viewer wird containerisiert betrieben. Die Containerisierung ermöglicht zudem ein flexibles Baukastenprinzip. „So wurde beispielsweise ein standardisierter Masterportal-Container entwickelt, dem während der Erstellung individuell Masterportal-Add-Ons hinzugefügt werden können“, beschreibt Schnegelsbberg.
Die zusammen mit dem Thüringer Landesamt für Bodenmanagement und Geoinformation (TLBG) entwickelte Katasterauskunft “ONLIKA” ist ebenfalls auf der Basis des Masterportals entstanden. Sie ist nicht nur an die Service-Plattform angebunden und ermöglicht so eine Authentifizierung über das Service-Konto, sondern verfügt über eine moderne Benutzeroberfläche, die viele Funktionen bereithält, u.a. die Suche von Flurstücken nach Geometrie, eine Personensuche, Bestellmöglichkeiten amtlicher Nachweise und ALKIS-Auszüge. Die Lösungen sind alle Open Source und entsprechend lizenzkostenfrei.

Universeller Ansatz

Doch nicht nur deegree.PRO und Masterportal samt Add-Ons finden sich in gTainern wieder: Auch die xPlanBox oder MapServer werden von grit entsprechend “verpackt” und lieferfertig bereitgestellt. „Mit dem Konzept eines gTainers schafft die grit ein Angebot, das allen Behörden einen einfachen, effizienten und sicheren Zugang zu einer Technologie eröffnet, welche die Bereitstellung von Fachverfahren im Rahmen des OZG revolutioniert hat und entsprechend zukunftsweisend ist“, fasst Schnegelsberg zusammen.

www.grit.de

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Zoller + Fröhlich: Die Zukunft der digitalen Realität https://www.business-geomatics.com/die-zukunft-der-digitalen-realitaet/ Fri, 15 Sep 2023 08:34:42 +0000 http://wp13853602.server-he.de/bg/?p=19046 Zoller + Fröhlich zeigt neue Lösungen für Mobile Mapping. Dabei wird der firmeneigene Anspruch an die High-end-Präzision der Datenerfassung beibehalten.

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Zoller + Fröhlich zeigt neue Lösungen für Mobile Mapping. Dabei wird der firmeneigene Anspruch an die High-end-Präzision der Datenerfassung beibehalten.

HALLE 25 | STAND C25.53

Der Begriff „Digitaler Zwilling“ hat sich in verschiedenen Branchen etabliert und verfolgt das ehrgeizige Ziel, die physische Welt in digitaler Form abzubilden. Diese Transformation gilt bisher als zeitaufwendig und kostenintensiv. Die alleinige Aufnahme würde viele Jahre in Anspruch nehmen, die Aktualisierung wird vermutlich eine Ewigkeitsaufgabe werden, denn ohne Digitale Zwillinge sind die meisten Geschäftsprozesse und technischen Abläufe überhaupt nicht realisierbar.

Der Z+F PROFILER 9020C auf einer Mobile Mapping Plattform. Quelle: Zoller & Fröhlich GmbH

Daher ist es von entscheidender Bedeutung, effiziente Wege zu finden, um diese Realität zu digitalisieren. Mobile Mapping ist dafür ein entscheidendes Instrument. Mit verschiedenen Trägersystemen können Umgebungen schneller und kostengünstiger erfasst werden als mit statischen Lösungen. Allerdings muss unter der Bewegung auch die notwendige Datenqualität gewährleistet werden.

Zudem sind mobile Systeme meist an bestimmte Plattformen gebunden. Um hier mehr Flexibilität zu gewährleisten, hat die Zoller + Fröhlich GmbH neue Produkte entwickelt. „Der Anspruch ist kein geringerer als eine maximale Flexibilität zwischen den Systemen zu schaffen und gleichzeitig sehr hohe Genauigkeiten zu erreichen, die bisher bei mobilen Messungen nicht möglich waren“, sagt Steffen Oesterle von dem Unternehmen aus Wangen im Allgäu. Hier stelle die Vielseitigkeit der Anwendungen eine große Herausforderung dar. Die Voraussetzungen in einer Industriehalle zu scannen seien grundverschieden von den Umgebungsbedingungen auf Straßen oder auf Schienen. „Daher müssen Lösungsansätze, die Zoller + Fröhlich mit den Systemen Z+F FlexScan und Z+F PROFILER anbietet, auf die Unterschiedlichkeiten angepasst sein“, ergänzt der Software-Entwickler, Franz Härt.

Mobile Mapping SLAM-Plattform

Genauigkeit erfordert oft statische Scans aus verschiedenen Blickwinkeln. Mobile Lösungen hingegen konzentrieren sich auf die Erfassungseffizienz. Die Z+F FlexScan-Plattform von Zoller + Fröhlich soll die Vorteile statischer Scans mit der Effizienz mobiler Systeme vereinen. „Dies ist ideal für zeitkritische oder groß angelegte Projekte in den Bereichen Architektur, Facility Management, Prozessindustrie, Kulturerbe und Forensik“, sagt Christoph Held, Applikationsingenieur für mobile Anwendungen bei Zoller + Fröhlich.
Die Flexibilität des Z+F FlexScan 22 ermöglicht den Einsatz auf verschiedenen Trägersystemen, sei es als Rucksack für schwer zugängliche Gebiete, auf fahrbaren Systemen für einfachere Umgebungen oder auf Stativen für statische Scans. Das System verfügt über eine Panoramakamera, um mobile Scandaten farblich darzustellen, und bietet eine nahtlose Integration in die Software Z+F LaserControl oder den Export in Standardformate für Drittsoftware.

Die Vermessungsgenauigkeit des Z+F FlexScan 22 profitiert von der Qualität des statischen High-End-Scanners Z+F IMAGER 5016 und erreicht im SLAM-Ergebnis nach Angaben des Herstellers eine Genauigkeit von bis zu 2,5 mm. Mit 10.000 Punkten pro Scanprofil werden feinste Details in 3D-Darstellungen erfasst, und durch die Hinzufügung von Kontrollpunkten können auch höchste Genauigkeitsanforderungen erfüllt werden.

Der mobile 2D-Laserscanner mit integrierten Kameras

„Der Z+F PROFILER 9020C ist ein 2D-Laserscanner, der flexibel auf unterschiedlichsten mobilen Plattformen installiert werden kann, die für Straße und Schiene vorgesehen sind. Zudem ist er der weltweit erste mobile 2D-Laserscanner mit integrierten Kameras“, so Markus Mettenleiter, Entwicklungsleiter bei Zoller + Fröhlich. Mit vier 5-Megapixel-Kameras, die den gesamten 360°-Scanbereich abdecken, können farbige Punktwolken ohne externe Kameras generiert werden. Die Aufnahmen zeichnen sich durch hohe Farbtreue und einen hohen Dynamik-
umfang aus.

Die Installation ist einfach und erfordert nur ein USB-3-Kabel für die Datenübertragung und Steuerung. Weniger Kabel bedeuten weniger Fehleranfälligkeit und mehr Datensicherheit. Die Kameras sind vollständig kalibriert und perfekt auf den Scanner abgestimmt, was die Genauigkeit weiter verbessert. Der Z+F PROFILER 9020C liefert 267 Profile pro Sekunde, 2 Millionen Punkte pro Sekunde, besitzt eine Reichweite von 182 Metern und ein 360°-Sichtfeld.

Fazit

Zoller + Fröhlich ist überzeugt, dass Mobile Mapping die Zukunft der digitalen Realität gestalten kann. Flexibilität und Genauigkeit bei mobilen Messungen gehören zu den Leitideen für die Entwicklung neuer Produkte. Die neuen Lösungen des Unternehmens, darunter der Z+F FlexScan 22 und der Z+F PROFILER 9020C, ermöglichen eine effiziente und präzise Erfassung von Umgebungen in verschiedenen Anwendungsbereichen. „Diese Entwicklungen tragen dazu bei, den Digitalen Zwilling unserer Welt Schritt für Schritt zu verwirklichen und neue Möglichkeiten für Forschung, Planung und Innovation zu eröffnen“, so Dr.-Ing. Christoph Fröhlich, Geschäftsführer von Zoller + Fröhlich.

www.zofre.de

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GGS: Integrierte Sensorsysteme https://www.business-geomatics.com/integrierte-sensorsysteme/ Fri, 15 Sep 2023 08:02:20 +0000 http://wp13853602.server-he.de/bg/?p=19042 GGS stellt die neusten Lösungen für die luftgestützte Vermessung vor. Neben Multi-Sensor-Integration gibt es erste Entwicklungen für eine Smart–Gimbal Generation.

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GGS stellt die neusten Lösungen für die luftgestützte Vermessung vor. Neben Multi-Sensor-Integration gibt es erste Entwicklungen für eine Smart–Gimbal Generation.

Intergeo: Halle 1.2 | Stand B1.036

Bei dem Unternehmen GGS GmbH aus Speyer gibt es am Messestand verschiedene Entwicklungen für integrierte Sensorsysteme zu sehen. Das Unternehmen ist auf die Entwicklung von Gesamtsystemen für die luftgestützte Vermessung spezialisiert. Auf der INTERGEO stellt das Unternehmen dabei nicht nur seine beiden Produktfamilien OIS (Oblique Imaging System) und SAM (System for Aereal Mapping) vor, die Lösungen in unterschiedlichsten Leistungsgrößen- und Gewichtsklassen darstellen. Kunden können dabei entweder auf die Standardkonfigurationen zurückgreifen oder kundenindividuelle Bestellungen in Auftrag geben. „Etwa die Hälfte aller Kunden entscheidet sich dabei für Letzteres“, berichtet Kemper. Diese reichen von leichten Änderungen gegenüber dem Standard und gehen hin zu völlig neuen Entwicklungen. So hat die Firma Siemens beispielsweise eine Lösung für das Korridor-Mapping bestellt, bei dem insgesamt 12 Sensoren verbaut waren, davon auch 5 * 100 MP metrische Kameras, LiDAR, Corona- und Thermalsensoren.

Customized- und Standard-Produkte

Die OIS-Produkte erfassen zusätzlich Schrägaufnahmen. „Die Nachfrage steigt hier rasant“, sagt Kemper. Vor allem sei den Auftraggebern inzwischen bewusst, dass die Erfassung von Daten in einem einzigen Flug Befliegungen wesentlich effektiver macht. Mit den Schrägaufnahmen gewinnt man Informationen über die Fassaden, Nadir-Bilder liefern präzise Ortho- und True-Orthophotos für Kartierungszwecke, Nahinfrarotdaten zum Umweltmonitoring und Thermaldaten, die von Sonneneinstrahlung und Stadtklima beeinflusst werden. Die Lösungen der OIS-Familie beinhalten immer die Update-Möglichkeit.

Die Kamera OIS-XL++ WA im Einsatz in Taiwan. Die neue Kamera ermöglicht die flexible Einstellung des Aufnahmewinkels. Quelle: GGS

Das Flaggschiff der Familie ist die OIS. XL++, die bei der 3D-Erfassung Daten über 5-Band ermöglicht, inklusive Umweltüberwachung mit NDVI-, CIR- und Thermaldaten. Dies liefert Informationen über das Stadtgrün und dessen Auswirkungen auf das Stadtklima.
Eine neue Entwicklung, die GGS auch mit auf die INTERGEO nach Berlin bringt, ist das OIS-XL++ WA. WA steht für Wide Angle und bezeichnet die Möglichkeit bei den Oblique-Kameras, den Aufnahmewinkel zu verstellen. „Je nachdem, ob Beflieger auf die 3D-Modellierung oder auf hochaufgelöste Orthofotos fokussieren, kann dabei der Winkel verstellt werden“, sagt Kemper. Dies erhöht die Flexibilität bei der Anwendung. So kann beispielweise auch die Aufnahmebreite für das Korridor-Mapping anforderungsgerecht eingestellt werden. Ein erstes System hat GGS dieses Jahr bereits nach Taiwan ausgeliefert.

Ein weiteres Beispiel für eine Neuentwicklung ist eine Lösung für die Firma Swissdrones für deren benzingetriebenen VTOL (vertical take-off and landing) System, das bei einer Payload von bis zu 40 Kilogramm drei Stunden Flugzeit ermöglicht.

Die GGS-Lösung hat einen Riegl-Laserscanner (VUX120 Lidar) und eine PhaseOne-Kamera (IXM-100) integriert. „Die Kombination von LiDAR-Scanner und Kamera gehört seit ein paar Jahren zu den am meisten nachgefragtesten Aufgabenstellungen“, sagt Kemper. In dem Fall kommt sie in Australien für ein Korridor-Mapping-Projekt zum Einsatz, das von der Firma Explorate durchgeführt wird. „Das System kann BVLOS-Fliegen, also außerhalb der Sichtweite, was in Europa grundsätzlich nicht erlaubt ist. Derzeit realisiert GGS ein Projekt in Ungarn, bei dem sogar zwei Laserscanner und eine Kamera integriert werden. Durch die Hohe Traglast gibt es zwar Einschränkungen bei der Flugzeit, „in diesem Projekt liegt der Schwerpunkt aber auf hoher Auflösung, was mit dieser Konfiguration perfekt möglich ist“, so Kemper.
Nicht zuletzt aufgrund der hohen Anzahl an Flugzeug-Typen, die heute für Vermessungsaufgaben eingesetzt werden (können), ergeben sich viele Aufgabengebiete für GGS. In Indien kommt beispielsweise ein adaptiertes SAM auf einem Helikopter zum Einsatz. Die Lösung nennt sich SAM.MM. MM steht für Meeker Mount, ein aus den USA stammender Standard für Helikopter-Mounts. „Je nach Land und Region sind die Unterschiede an die Systeme unterschiedlich, in Indien beispielsweise gibt es viele Helikopter“, beschreibt Kemper den Hintergrund des Projekts.

Smart Gimbals

Als einen kommenden Trend beschreibt GGS Smart Gimbals. „Das ist einer der nächsten großen Innovationen in der luftgestützten Photogrammetrie der nächsten Jahre“, ist Kemper überzeugt. Sie bezeichnen Aufhängungssysteme für Sensorsysteme, bei denen die Ausrichtung der Sensoren automatisch nachgeführt wird. So kann die Kamera beispielsweise bei einer Korridorvermessung einer Leitungstrasse beim Vorbeiflug automatisch ein Objekt verfolgen – etwa einen Strommast –, um ein genaues 3D-Modell zu erstellen. Bisher gibt es solche Smart Gimbals für Vermessungsaufgaben nur in prototypischen Versuchsanordnungen. „Die Anfragen in diesem Bereich steigen aber stark an und es ist davon auszugehen, dass man in den nächsten Jahren von immer mehr Anwendungen hören wird“, sagt Gerhard Kemper. Auch dazu gibt es Informationen am Messestand, vor allem zu ersten Projekten, die das Unternehmen durchführt.

Erste Projekte dieser Art hat GGS bereits gestartet, etwa bei der Nutzung eines Luftschiffes für photogrammetrische Aufgaben. Ebenso gebe es Anfragen von Fernleitungsbetreibern. Bei dieser Entwicklung kommt es darauf an, das mechanische, elektrische und softwaretechnische System perfekt aufeinander abzustimmen“, beschreibt Kemper, das genau ist die Kernkompetenz von GGS.

Die Gimbaltechnologie kommt mittlerweile aber auch auf Feuerwachtürmen mit 6 Farbkanälen zum Einsatz um automatisch Feuer oder Rauchsäulen zu detektieren und zu lokalisieren. Hierzu wird mit Universitäten an einer KI gearbeitet.

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VertiGIS auf der INTERGEO auch mit Live-Demos https://www.business-geomatics.com/vertigis-auf-der-intergeo-auch-mit-live-demos/ Wed, 27 Sep 2023 10:35:40 +0000 https://www.business-geomatics.com/?p=16202 VertiGIS ist mit einem großen Messestand (G27.40) auf der INTERGEO in Berlin vertreten. Das Unternehmen zeigt Lösungen aus den Bereichen Cloud & SaaS, Landmanagement, Raumplanung, Management von Netzinfrastrukturen, Facility und Asset Management sowie smarte Lösungen für digitale Zwillinge. Außerdem ist die Berliner Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen (SenStadtBauWohn) mit einer eigenen Demoposition am Stand […]

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VertiGIS ist mit einem großen Messestand (G27.40) auf der INTERGEO in Berlin vertreten. Das Unternehmen zeigt Lösungen aus den Bereichen Cloud & SaaS, Landmanagement, Raumplanung, Management von Netzinfrastrukturen, Facility und Asset Management sowie smarte Lösungen für digitale Zwillinge. Außerdem ist die Berliner Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen (SenStadtBauWohn) mit einer eigenen Demoposition am Stand der VertiGIS und zeigt live den VertiGIS Managed Service für das AFIS-ALKIS-ATKIS-Verfahren in der Open Telekom Cloud (OTC). VertiGIS ist auch mit mehreren Beiträgen Vortragsprogramm auf der Stage und auf der Conference dabei:

Dienstag, 10:00 – 11:30 Uhr, Stage 1 (Halle 1.2):

Hubert Fünfer: „Das Katasteramt in der Cloud – Managed Services effizient und BSI-konform“

 

Dienstag, 17:00 – 18:00 Uhr, Conference-Raum II:

Elmar Happ: „Digitale Souveränität für die Lösungen des amtlichen Vermessungswesens“

 

Donnerstag, 10:00 – 11:00 Uhr, Stage 2 (Halle 5.2):

Christopher Schäfer: „Effiziente Bereitstellung von Urban Twin Daten“

 

Donnerstag, 13:30 – 14:15 Uhr, Stage 2 (Halle 5.2):

Sören Matthies: „Mobile Datenerfassung in der Bodenschätzung für die sächsische Finanzverwaltung“

 

Donnerstag, 14:15 – 16:15 Uhr, Stage 2 (Halle 5.2):

Malte Rabels: „BIM & GIS Daten für Spatial Asset Management“

 

Zur Planung des Besuchs hat VertiGIS eine spezielle Webseite veröffentlicht.

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Digitalisierung der Wasserwirtschaft https://www.business-geomatics.com/digitalisierung-der-wasserwirtschaft/ Wed, 28 Jun 2023 12:27:58 +0000 http://wp13853602.server-he.de/bg/?p=17871 Urbanes Wassermanagement wird zunehmend problematisch. Initiativen wie die Nationale Wasserstrategie beinhalten auch die Abkehr von gängigen Paradigmen. Man stelle sich vor, Bundeskanzler Olaf Scholz steht am Bleilochsee, dem größten Stausee Deutschlands, und fordert deutsche Unternehmen auf, Wassersparpläne aufzustellen, um der Wasserknappheit zu begegnen. In Deutschland noch unvorstellbar, in Frankreich Ende März bereits Realität. Präsident Emmanuel […]

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Urbanes Wassermanagement wird zunehmend problematisch. Initiativen wie die Nationale Wasserstrategie beinhalten auch die Abkehr von gängigen Paradigmen.

Man stelle sich vor, Bundeskanzler Olaf Scholz steht am Bleilochsee, dem größten Stausee Deutschlands, und fordert deutsche Unternehmen auf, Wassersparpläne aufzustellen, um der Wasserknappheit zu begegnen. In Deutschland noch unvorstellbar, in Frankreich Ende März bereits Realität. Präsident Emmanuel Macron stellte am Lac de Serre-Ponçon, dem größten Süßwasserreservoir Westeuropas, rund 150 Kilometer nördlich von Marseille, den französischen Wasserplan vor, nach dem das Land seinen Trinkwasserverbrauch bis 2030 um zehn Prozent senken will. Er propagiert sogar eine neue Form der „Abstinenz“. Hintergrund ist eine alarmierende Situation, die die Grande Nation in den letzten Jahren besonders hart getroffen hat. 80 Prozent der Grundwasserreserven lagen im Februar unter dem Normalwert. Macron warnt, dass bis 2050 30 bis 40 Prozent weniger Wasser zur Verfügung stehen werden. Der Begriff „Winterdürre“ (Sécheresse hivernale) ist nach den extrem niederschlagsarmen Monaten Oktober bis Februar, die fast den gesamten Mittelmeerraum betrafen, zum geflügelten Wort geworden. Erst der März, der letzte Monat, in dem das Grundwasser durch Regen gespeist wird, konnte dem Trend etwas entgegenwirken.

Foto: M-Production / shutterstock.com

Deutschland war im Winter und im Frühling dagegen mit überdurchschnittlichem Niederschlag gesegnet, dennoch ist die Fachöffentlichkeit bereits gewarnt. Neueste wissenschaftliche Erkenntnisse zeigen, dass Deutschland in den letzten Jahren stark an Wasser verloren hat. Obwohl das Land eine im weltweiten Vergleich sehr wasserreiche Region darstellt, zeigt es relativ gesehen die höchsten Verlustwerte. Das zeigen auch Daten der Satellitenmission Grace. Die Satelliten messen Veränderungen der Schwerkraft der Erde und geben demnach Auskunft darüber, wie hoch die Gesamtmenge des gespeicherten Wassers großflächig gesehen ist. Dies umfasst Grundwasser, Gewässer oder Gletscher, man spricht auch von Terrestrial Water Storage (TWS). Die Schwerefeldsatelliten liefern als einziges System der Fernerkundung Daten, die diesen Gesamtwert erfassen können, etwa im Vergleich zu bildgebenden Verfahren, die lediglich die Oberflächen von Gewässern messen können. Besondere Verluste gab es demnach in den Trockensommern 2018 und 2019, als die Auswirkungen auch besonders sichtbar wurden. Experten beschreiben den Wassermangel jedoch als systematisches Defizit, das lange, bevor es sichtbar wird, schon wirksam ist.

Bild: Olga Nikonova / shuterstock.com

Die politischen Folgen werden zwar in der Öffentlichkeit von anderen Krisen überdeckt, doch sie sind bereits wirksam. Am 19. April 2023 hat das Bundeskabinett die Nationale Wasserstrategie beschlossen, was einen Meilenstein für einen besseren Umgang mit Wasser in Deutschland darstellen soll. Darin sind einige Paradigmenwechsel beim Umgang mit Trinkwasser und Abwasser vorgesehen. Der Norden Deutschlands soll etwa per Fernleitungen an südliche, wasserreiche Regionen angeschlossen werden. Hierbei spielt zum Beispiel auch eine Rolle, dass wasserintensive neue Produktionsstätten etwa im Bereich der Elektromobilität, gefördert werden sollen. Ebenfalls vorgesehen ist, dass Risikokarten für Hochwasser und Starkregen zur Pflicht werden sollen. Die städtische Abwasserentsorgung steht ebenfalls vor grundlegenden Änderungen. Die neue Kurzformel: Mehr Versickerung und Retention als schnelle Abführung im Kanal. Rund 80 Maßnahmen sind insgesamt in der Nationalen Wasserstrategie benannt. Der Paradigmenwechsel hat konkrete Auswirkungen auf die Infrastruktur. Nicht nur Starkregen muss vor Ort zurückgehalten werden, um Schäden zu vermeiden oder zumindest zu minimieren, wozu Gründächer und begrünte Fassaden sowie multifunktionale Retentionsflächen einen Beitrag leisten sollen. Abwasser soll damit zugleich wieder vermehrt das Grundwasser speisen. Zudem mindert die Verdunstungskühlung den Hitzestress. Stadtgrün und Wasserflächen können, so aktuelle Studien, die Temperaturen um bis zu drei Grad mindern.

Ein Umdenken hat bereits Konturen gewonnen. Fassaden- und Dachbegrünungen, neue Retentionsvolumen spielen eine große Rolle. Unverschmutztes Regenwasser gehört nach DWA-A/M 102 (BWK-A/M 3) nicht in die Kanalisation. Regenwasser wird gezielt abgeleitet, etwa zu Tiefbeeten oder Baumrigolen. So wird das Straßenbegleitgrün gewässert, Grundwasserneubildung angeregt und Überflutungsgefährdung reduziert. Man spricht von wassersensibler Straßenraumgestaltung.

Kommunen und Behörden sind die maßgeblichen Akteure, um urbane Starkregen, langanhaltende Trockenphasen und Hitzetage mit tropischen Nächten zu meistern. Eine der zentralen Herausforderungen liegt darin, dass sich verschiedene Planungsebenen überlagern. Verkehrsraum, Grünflächen- und Freiraumplanung sowie Gebäude und Infrastruktur müssen zusammenarbeiten. Singuläre, sektorale Perspektiven, an dieser Stelle sind sich Experten einig, verhindern zukunftsfähige Ansätze.

 

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BUSINESS GEOMATICS JobFlash – Das Stellenportal für die Geoinformationswirtschaft https://www.business-geomatics.com/business-geomatics-jobflash-das-stellenportal-fuer-die-geoinformationswirtschaft/ Thu, 15 Jun 2023 09:49:58 +0000 http://wp13853602.server-he.de/bg/?p=17662 Erreichen Sie etablierte Fachkräfte, High-Potentials und Hochschulabsolventen. Profitieren Sie von der Reichweite der BUSINESS GEOMATICS in die Geoinformationswirtschaft, Anwendungsmärkte und Hochschulen...

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    LBD-Beratungsgesellschaft mbH https://www.business-geomatics.com/lbd-beratungsgesellschaft-mbh/ Thu, 13 Apr 2023 12:32:44 +0000 https://www.business-geomatics.com/?p=15567 Die Zukunft der Wärme auf Knopfdruck Mit INFRA|Wärme hat LBD-Beratungsgesellschaft ein digitales Tool entwickelt, welches auf Grundlage geodatenbasierter Analytik die gesamte Prozesskette von Analyse, Strategie, Dialog und Transformation für die kommunale Wärmeplanung in einer intelligenten Lösung abbildet. Mithilfe eines sogenannten digitalen Zwillings der realen Welt, kann das Zukunftsszenario einer klimaneutralen Stadt geschaffen werden. „Wir vereinen […]

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    Die Zukunft der Wärme auf Knopfdruck

    Mit INFRA|Wärme hat LBD-Beratungsgesellschaft ein digitales Tool entwickelt, welches auf Grundlage geodatenbasierter Analytik die gesamte Prozesskette von Analyse, Strategie, Dialog und Transformation für die kommunale Wärmeplanung in einer intelligenten Lösung abbildet. Mithilfe eines sogenannten digitalen Zwillings der realen Welt, kann das Zukunftsszenario einer klimaneutralen Stadt geschaffen werden. „Wir vereinen unsere gesamte Energiewirtschaftliche Expertise aus 30 Jahren strategischer Beratung mit intelligenter Software und bieten damit den idealen Begleiter für die Wärmewende.“ – Carsten Diermann, Prokurist und Teamleiter bei LBD.

    Das Tool ist browserbasiert und wird als Software-as-a-Service zur Verfügung gestellt. Auch ohne detaillierte Datengrundlage funktioniert die kommunale Wärmeplanung, der Transformationsplan oder die Machbarkeitsstudie quasi per Knopfdruck.

    Neben Potentialen für Abwärme oder Bestimmung von Vorranggebieten, können alle Wertschöpfungsstufen der Wärmelieferung betrachtet werden. Potentiale zur Netzverdichtung und Erweiterung des Netzes werden identifiziert.

    INFRA|Wärme nutzt die Möglichkeiten eines modernen geodatenbasierten Tools und bietet, vereint mit energiewirtschaftlicher Experise einen wirklichen Begleiter für die nächsten 30 Jahre.

     

    LBD-Beratungsgesellschaft mbH
    Mollstraße 32, 10249 Berlin
    Tel.: +49 30 617 85 310
    Fax: +49 30 617 85 330
    info@lbd.de
    www.lbd.de

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    co.met GmbH https://www.business-geomatics.com/co-met-gmbh/ Thu, 13 Apr 2023 10:35:12 +0000 https://www.business-geomatics.com/?p=15551 Die Digitalisierung der Energiewende stellt Versorgungsunternehmen, Kommunen und Dienstleister vor komplexe Herausforderungen. Unser Fokus liegt auf der Entwicklung von Services und SaaS-Lösungen zur Unterstützung der Energie- und Versorgungsbranche in diesem Kontext. Insbesondere zur Optimierung der Betriebsführung von Fernwärmenetzen bieten wir vielfältige IoT-Services an. Diese reichen vom Einbau smarter Messungen bis zur Auswertung der gewonnenen Daten […]

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    Die Digitalisierung der Energiewende stellt Versorgungsunternehmen, Kommunen und Dienstleister vor komplexe Herausforderungen. Unser Fokus liegt auf der Entwicklung von Services und SaaS-Lösungen zur Unterstützung der Energie- und Versorgungsbranche in diesem Kontext. Insbesondere zur Optimierung der Betriebsführung von Fernwärmenetzen bieten wir vielfältige IoT-Services an. Diese reichen vom Einbau smarter Messungen bis zur Auswertung der gewonnenen Daten via Energiedatenplattform.

    Sprechen Sie uns gerne über mögliche Projekte an!

     

    co.met GmbH
    Hohenzollernstraße 75
    66117 Saarbrücken
    vertrieb@co-met.info
    www.co-met.info

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    Fichtner IT Consulting GmbH https://www.business-geomatics.com/fichtner-it-consulting-gmbh/ Thu, 13 Apr 2023 10:31:41 +0000 https://www.business-geomatics.com/?p=15548 Der HeatPlanner ist ein Werkzeug für die Planung einer klimaneutralen Wärmeinfrastruktur, das die lokale Gebäude- und Netzinfrastruktur sowie weitere Faktoren berücksichtigt. Es ermöglicht die Analyse wichtiger Parameter des Wärmemarktes und die Simu­lation von Zukunfts­szenarien zur Visualisierung der Ergebnisse. Der Prozess umfasst die Analyse des Wärmebedarfs, die Bewertung der Infrastruktur und Wärmepotenziale, die Entwicklung von Zielszenarien […]

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    Der HeatPlanner ist ein Werkzeug für die Planung einer klimaneutralen Wärmeinfrastruktur, das die lokale Gebäude- und Netzinfrastruktur sowie weitere Faktoren berücksichtigt. Es ermöglicht die Analyse wichtiger Parameter des Wärmemarktes und die Simu­lation von Zukunfts­szenarien zur Visualisierung der Ergebnisse. Der Prozess umfasst die Analyse des Wärmebedarfs, die Bewertung der Infrastruktur und Wärmepotenziale, die Entwicklung von Zielszenarien und die Abbildung der netzwirtschaftlichen Prozesse.

     

    Die Strategische Planung zur Zielerreichung wird durch einen Maßnahmenkatalog und eine Kosten-/Nutzenanalyse ermöglicht. Der HeatPlanner enthält auch eine Versionsverwaltung für mehrere Anwender und eine 3D- Visualisierung des Digital Twin. Eine optimierte, vollintegrierte Arbeitsweise kann bei Bedarf durch optionale Schnittstellen zu Um-Systemen prozessoptimiert ermöglicht werden.

     

    Fichtner IT Consulting GmbH
    Franklinstraße 26a, 10587 Berlin
    info@fit.fichtner.de
    https://www.fit.fichtner.de/

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    Civitas Connect e.V. https://www.business-geomatics.com/civitas-connect-e-v/ Thu, 13 Apr 2023 10:27:19 +0000 https://www.business-geomatics.com/?p=15544 Civitas Connect ist eine leistungsstarke und neutrale Kooperationsplattform. Die Vernetzung kommunaler Unternehmen der Versorgungswirtschaft und Kommunen, die Schaffung von Mehrwerten sowie die gemeinsame Produkt- und Lösungserarbeitung sind zentrale Bestandteile des Vereins.   Sie interessieren sich für eine nach­haltige Gestaltung unserer Lebens­ räume und wollen mehr von Civitas Connect erfahren? Besuchen Sie uns auf unserer Homepage […]

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    Civitas Connect ist eine leistungsstarke und neutrale Kooperationsplattform. Die Vernetzung kommunaler Unternehmen der Versorgungswirtschaft und Kommunen, die Schaffung von Mehrwerten sowie die gemeinsame Produkt- und Lösungserarbeitung sind zentrale Bestandteile des Vereins.

     

    Sie interessieren sich für eine nach­haltige Gestaltung unserer Lebens­ räume und wollen mehr von Civitas Connect erfahren?

    Besuchen Sie uns auf unserer Homepage www.civitasconnect.digital oder lernen Sie uns persönlich auf der E-world vom 23. bis 25. Mai 2023 in Essen kennen. Wir zeigen Ihnen, wie Civitas Connect Stadtwerke, Städte und Kommunen vernetzt, um gemeinsam nachhaltige Lösungen für unsere Lebensräume zu gestalten.

    Wir freuen uns auf Ihren Besuch in Halle 3 am Stand 445.

    Zusätzlich können Sie uns in Wuppertal treffen: am 20. September 2023 findet zum ersten Mal die CIVI/CON – unser Kongress für Gestalter der Digitalisierung in der Daseinsvorsorge und der Umsetzung von Smart City-Lösungen – in der Historischen Stadthalle Wuppertal statt. Im Mittelpunkt steht die digitale Transformation der kommunalen Daseinsvorsorge und die Frage, wie eine strategische Kooperation von Kommunen und kommunalen Versorgern auf diesem komplexen Gebiet gelingen kann.

    Weitere Informationen zur CIVI/CON finden Sie auf www.civitasconnect.digital/civicon/.

    Wir freuen uns auf Sie!

     

    Civitas Connect e.V.
    Hafenweg 7
    48155 Münster
    Tel. +49 251 20 83-24 41
    kontakt@civitasconnect.digital
    www.civitasconnect.digital

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    IP SYSCON GmbH https://www.business-geomatics.com/ip-syscon-gmbh/ Wed, 12 Apr 2023 11:39:40 +0000 https://www.business-geomatics.com/?p=15498 Es ist Zeit, eine Grundlage für die Klimaanpassung zu schaffen! Von der Geodatenaufbereitung, -analyse und -auswertung zur Datenbank- und Kartenanwendung. Geodaten im Klimaschutz und der Klimaanpassung mit IP SYSCON.

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    Lösungen aus dem Bereich Energie und Klima – Geodaten für Klimaschutz und Klimaanpassung

    Es ist Zeit, eine Grundlage für die Wärmewende zu schaffen!

    Von der Geodatenaufbereitung, -analyse und -auswertung zur Datenbank- und Kartenanwendung. Geodaten im Klimaschutz und der Klimaanpassung mit IP SYSCON.

    Unsere Lösungen

    • Wärmebedarfsanalysen und kommunale Wärmeplanung
    • Dynamisches Wärmekataster
    • Solarpotenzial- und Gründachanalysen
    • Grün- und Versiegelungskartierung
    • Energiewendedialogtool
    3. Fachkongress
    „Energiewende lokal gestalten“ – Wärmeplanung sehen, verstehen, anfassen am 21. Juni 2023 in Hannoverwww.ipsyscon2023.de

    Ihre Mehrwerte

    • Über Geoanalysen die Handlungsmöglichkeiten im Klimaschutz sichtbar machen
    • Energiedaten und Klimaschutzportale für Smart Cities
    • Energierechner und Webportale für die Öffentlichkeit
    • Dialogtool „Vision:En 2040“ zur Sensibilisierung der Bevölkerung für die Energiewende
    • Klimaanpassungsmaßnahmen für ein zukunftsfähiges Stadtleben

    Rundum fit im Klimaschutz! Gehen Sie diesen Weg gemeinsam mit uns. Kommen Sie mit Ihrem Anliegen für die kommunale Wärmeplanung gerne auf uns zu.

     

    IP SYSCON GmbH
    Dr. Dorothea Ludwig
    Centrum für Umwelt und Technologie
    Westerbreite 7 , 49084 Osnabrück
    Tel. +49 541 200788-10
    info@ipsyscon.de · www.ipsyscon.de

     

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    HORIZONTE-Group https://www.business-geomatics.com/horizonte-group/ Wed, 12 Apr 2023 10:58:16 +0000 https://www.business-geomatics.com/?p=15493 Die HORIZONTE-Group unterstützt Energieversorger, Kommunen und Unternehmen der Wohnungswirtschaft beim Voranbringen der Wärmewende und der Bewältigung der dabei anfallenden Herausforderungen.

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    Die HORIZONTE-Group unterstützt Energieversorger, Kommunen und Unternehmen der Wohnungswirtschaft beim Voranbringen der Wärmewende und der Bewältigung der dabei anfallenden Herausforderungen. Im Rahmen der aktuellen Anforderungen an den Wärmemarkt stechen zwei zentrale Instrumente dabei hervor.

    Transformationspläne (BEW) stellen den zeitlichen, technischen und wirtschaftlichen Umbau bestehender Wärmenetze mit dem Ziel einer vollständigen Versorgung durch erneuerbare Wärmequellen bis 2045 dar und sind mit 50% förderfähig.

    Die kommunale Wärmeplanung denkt die Wärmeversorgung einer Kommune im Hinblick auf die Erreichung der Klimaneutralität 2045 vor. Heute noch weitgehend freiwillig und mit 90% gefördert soll die KWP für Kommunen ab 10.000 Einwohnern schon bald verpflichtend werden. Die attraktive Förderung ist dann unsicher.

    Benötigen Sie Unterstützung bei der Erstellung eines Transformationsplans oder einer kommunalen Wärmeplanung, oder benötigen Sie Unterstützung in einem anderen Bereich des Wärmesektors? Sprechen Sie uns gerne mit Ihren Bedürfnissen an und wir erarbeiten gemeinsam eine maßgeschneiderte Lösung für Ihr Problem!

     

    HORIZONTE Group GmbH
    Business Unit Wärme & Effizienz
    Südring 25, 44787 Bochum
    Tel. +49 234 5200 47 57
    Fax. +49 234 5200 47 59
    info-HGD@horizonte.group

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